Manchmal kommen kreative Anfälle daher wie Naturgewalten: unaufhaltsam und nicht planbar.
Wochenlang liegen alle kreative Energien brach und alle Bemühungen etwas zu schaffen bleiben fruchtlos. Nichts will entstehen, kein Fortschritt, kein sichtbarer Erfolg.
Doch unbemerkt reifen die Ideen heran. Still entwickeln sie sich.
Im Kopf wird aus einem anfänglich verworrenem Gedankenstrang ein festes Muster.
Unverhofft brechen alle Ideen heraus.
Sie erblühen, werden greifbar und auf einmal ist es so leicht, sie umzusetzen und zu beenden.
Das ist der Grund, warum ich endlich gelernt habe, mich zu gedulden, abzuwarten und zu ruhen.
Kreativität ist unstet. Aber jede umgesetzte Vorstellung ist Genugtuung und beflügelt.
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Meine To-do-Liste ist lang und wird regelmäßig länger.
Schön, wenn man ab und zu einige Dinge abhaken kann.
1. Das Mobile von IKEA, welches grafisch schön aber doch zu monoton aussieht mittels Glasperlen verschönern.
ERLEDIGT!
3. Rippeldecke, die ich letzten Sommer begonnen habe endlich beenden.
ERLEDIGT!

4. Geburtstagsoutfit nähen.
ERLEDIGT!

So, jetzt ist mein Kopf wieder etwas befreiter und ich kann mich auf andere Dinge konzetrieren.


















