Vorher.
Nachher.
Oder: nach dem Aufräumen ist vor dem Chaos.
Trotzdem hatte ich große Lust, mein chaotisches Regal aufzuräumen, auszumisten, zu bemalen und zu bekleben.
Das ewige Durcheinander und Suchen geht einen ja immer mehr auf den Keks als man sich eingestehen will.
Angefangen hat alle damit:
Zwei alte Küchenregale mit Keramikschubern.
Nicht vom Flohmarkt - sondern aus dem Keller meines Papas. Die schöneren Tage haben sie allerdings schon in der Küche meiner Oma erlebt und das ist eine ganze Weile her.
Eigentlich habe ich ja gar keinen Platz dafür.
Aber wenn man mir einmal so was in die Hand drückt, kann ich nicht anders und MUSS es behalten. (ich könnte wetten, dass wußte mein Papa, als er es gab - oder?;) )
Also Schleifpapier raus, Farbe raus und verschiedene gemusterte Papiere.
Und dann habe ich aufgehübscht, was das Zeug hält.
Wer sagt denn, dass in einem Kästchen für Pfeffer nicht auch Knöpfe passen?
Oder Zickzack-Bänder ins Linsenfach?
Schlichte Holzschränke und -kommoden schreien sowieso danach bunt beklebt zu werden.
Können sie haben!
So, nun sieht es hier gleich viel fröhlicher und bunter aus.










Sehr schön!!! Genau mein Geschmack :-)
AntwortenLöschenLG Tanja
Wunderschön! Deine Oma hätte eine Rpgreude daran, bin ganz sicher!
AntwortenLöschenLG
miniheju
pretty organized :o)
AntwortenLöschenLiebe Grüße
alex.
Toll, ich hab hier auch noch so'n Kästchen, dass schon lange auf ein bißchen Farbe wartet. Lg Andrea
AntwortenLöschenHe,
AntwortenLöschendas sieht gut aus . . . müsste ich auch mal machen, allerdings habe ich das Problem das ich nach dem aufräumen nix mehr wieder finde . . .
Liebe Grüße, Claudia
So schön kann also aufräumen sein!
AntwortenLöschenBezaubernd sieht es aus!
AntwortenLöschenLiebe Grüße von
Nina