Pfauenauge


Und das ist sozusagen die Auflösung meines letzten Postings.

Zwei Pfauenbilder.
Nicht auf Papier oder Leinwand gemalt, sondern auf Stoffen, die ich aus meiner Stoffkiste gestohlen habe.

Das ging richtig gut. Und Spaß hat es auch gemacht, die schönen meeresgleichen Farben zu nutzen.








  

Diese zwei und noch andere Bilder von mir habe ich in meinen Shop zum Kaufen für euch ausgehangen.Für alle die Interesse haben...
HIER geht es lang....

Farbspiele #2

30 Grad Außentemperatur.
Das Freibad ruft und ich bin krank.
Blödes Timing, aber wäre ja auch an allen anderen Tagen des Jahres unpassend.

Wenigstens ein wenig Kraft bleibt zum Spielen mit Farben.
Farbtherapie...;)


Was daraus geworden ist, zeige ich dann vielleicht ein anderes Mal.



Bunt auf schwarz

Eine Tasche muss ja nicht immer selbst genäht sein.
Ich habe mir diesmal, weil ich sie jetzt und gleich haben wollte, einfach eine gekaufte Tasche aufgehübscht.

Ohne Stickmaschine!
Geht das so einfach?
 Klar doch, Mädels!

Schnappt euch einen Pinsel und Farben und los geht es.
((Meine Tasche hat eine synthetische Oberfläche. Andere Textilien gehen auch. Bei Leder bin ich mir nicht so sicher.)


Ich finde, dass die Farben auf Schwarz doch richtig hübsch aussehen.
Viel leuchtender als ich erwartet habe.


Wenn ihr wollt, dann fügt nach dem Trocknen noch ein paar Details mit einem PITT pen hinzu.




Ich finde: die Tasche ist theatertauglich.
Und genau dahin führe ich sie heute Abend auch gleich mal aus.

Kirschtasche

Im Moment beginnt ganz langsam die Erdbeerzeit.
Da komme ich mit meinen Kirschtaschen etwas zu früh.
Egal, der Kunde entscheidet.

Aber mit solchen Sommerstoffen zu nähen macht tatsächlich schon richtig Spaß!



 Mehr Kirschtaschen (zum Umhängen, nicht zum Essen) gibt es


 


One little, two little, three little indians,...


Oh Schreck! In meinem Blog ist ja noch Ostern.
Ich sollte ihn nicht so vernachlässigen.

Aber ich befürchte das wird schwer. In wenigen Tagen steht bei uns ein Geburtstag an. Dafür wird es wohl noch einiges vorzubereiten geben.

Die Einladungen sind schon mal fertig.

Klar, was es für eine Feier wird, oder?


Genau. Mit Indianern wird es was werden.


Und Ihr? Was für Partys wünschen sich Eure Kids so?

Ostergruß

Auch von mir an Euch:



Habt einen schönen Tag im Kreise der Familie.
Und ein ganz besonderer Gedanke geht heute an alle, die an diesem Tag nicht bei ihren Lieben sein können!

Frohe Ostern!
Wo auch immer ihr seid.



Ach, und falls ihr zu viele süße Zuckereier gefunden habt, hier eine kleine Verwendungsidee:



Einfach auf ein Glas kleben und mit einem hübschen Band verzieren.



 Schon habt ihr ein kleines Windlicht oder ein Gefäß für Blümchen oder Ostereier.




rot-weißes Rätsel

Eigentlich war ich heute auf der Suche nach dem Frühling.
Und tatsächlich blühten zahlreiche farbenfrohe Bäume und Blumen im Park.

Was mich aber letztendlich am meisten faszinierte, waren nicht die Blüten dieser weißen Magnolie.... 


...sondern die rot-weißen wollenen Bänder und Quasten, die in ihm hingen.

Wozu? Die mussten doch einfach eine Bedeutung haben.



Schnell nach Hause und im Internet nachgeforscht.


Des Rätsels Lösung heißt Marteniza.



Dabei handelt es sich um einen alten bulgarischen Brauch.
Die Marteniza ist ein Talisman der für Gesundheit und langes Leben steht.
Daher auch die Farben: rot (rote Wangen = Gesundheit) und weiß (weißes Haar = hohes Alter).

Man schenkt sich einander diese Glücksbringer (Quasten, Bommeln, Püppchen, Armbänder) am 1. März oder den darauffolgenden Tagen.
Man trägt sie dann über dem Herzen oder am linken Arm.
Und zwar so lange, bis man ein erstes Frühlingszeichen sieht - eine Schwalbe, einen Storch oder eben einen blühenden Baum.
Dann hängt man sie in den Baum oder legt sie unter einen Stein und wünscht sich etwas.

Ist das nicht ein wunderschöner Brauch?



Ich hoffe, ich habe es alles richtig wieder gegeben.
Ich bin fasziniert. Solch alte Bräuche haben etwas märchenhaftes.



Im nächsten Jahr mach ich das auch!

she wants to be a hippie





Dies hat sich Lou schon lange gewünscht: eine Hose mit Schlag.
Nunja, nicht so mein Ding. Aus der Hippiephase bin ich wohl raus.
Aber für sie mach ich doch alles.

Und ich muss sagen: diese Hose ist so fröhlich, dass sie einfach ganz viel gute Laune verbreitet und vorallem sehr viele Blicke (vergnügte und verwunderte) auf sich zieht.





Dabei ist solch eine Hose gar nicht so aufwendig.
Habt ihr Lust darauf?
Probiert es aus. Hier seht ihr wie ich es gemacht habe:

1. Eine alte Jeans (perfekt für zu kurz gewordene Hosen) unterhalb des Knies abschneiden.

2. Stoff eurer Wahl zu einem Schlauch zusammen nähen.
Dabei beachten, dass er lang genug ist für die fertige Hose, und ca. 1,5 mal so weit wie die abgeschnittenen Hosenbeine.
3. Den Stoff an der gesamten oberen Seite kräuseln (Anleitung z.B. HIER)



4. Den Stoff rechts auf rechts übers Hosenbein stülpen und festnähen.
5. Angenähtes Stück nach unten klappen und feststeppen. Unteren Saum (abmessen!) nach innen klappen und festnähen.



6. Mit Bändern, Häkelblumen oder anderen Tüdeleien verzieren. 


Und schon ist die Hose fertig zum ausgeführt werden.